Immobilien-Partnerschaft

Wir planen und errichten das UKSH der Zukunft und verantworten bis 2044 den technischen Betrieb.

Machen Sie mit bei diesem anspruchsvollen Projekt!

Wir suchen immer wieder gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Kiel und Lübeck – vom Servicetechniker bis zum Bauingenieur.

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Ein UKSH, zwei Campi, eine Architektur. Was erst eine Vision war und dann ein ehrgeiziger Plan, ist nun Wirklichkeit. An beiden Standorten erstrecken sich weithin sichtbar neue zentrale Klinikgebäude in die Höhe. Mit der Inbetriebnahme der beiden Neubauten, Kiel im August 2019 und Lübeck im November 2019, haben VAMED und BAM als Immobilienpartner des UKSH zwei der modernsten Behandlungszentren Europas erfolgreich realisiert. Seitdem läuft dort der Regelbetrieb – und in der Nachbarschaft die umfangreiche Sanierung der Bestandsgebäude.

Die beiden Standorte des einzigen Krankenhauses der Maximalversorgung in Schleswig-Holstein werden künftig den höchsten Ansprüchen an die Krankenversorgung, Forschung und Lehre gerecht. Ziel der Modernisierung ist es, höchstmögliche Effizienz zu schaffen und Expansionspotenziale zu nutzen, um Patienten und Mitarbeitern den besten Standard bieten zu können. Mit dem anspruchsvollen Projekt, das in Öffentlich-Privater-Partnerschaft verwirklicht wird, hatte das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein 2014 nach einem zwei Jahre dauernden Vergabeverfahren das Konsortium aus VAMED und BAM beauftragt. Dieses steht dem UKSH seither als zentraler und verantwortlicher Partner für Planung und Errichtung sowie den technischen Betrieb der Gebäude zur Seite.

10 Jahre Bau und 30 Jahre technischer Betrieb 

Für die Planung und Errichtung von Neubauten, die Realisierung von Umbauten und die Sanierung von Bestandsgebäuden werden rund 600 Millionen Euro investiert. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von 1,7 Milliarden Euro. Dieses umfasst auch die technische Betriebsführung einschließlich Re-Investitionen bis zum Jahr 2044. Finanziert wird das Projekt zu 75 Prozent vom UKSH, der private Anteil des Konsortiums liegt bei 25 Prozent.

Zentralisierung ermöglicht mehr Effizienz und kurze Wege

Das neue medizinische und baulich-funktionelle Strukturkonzept sieht eine Zentralisierung vor: So werden beispielsweise bestehende Pavillonstrukturen in Zentralkomplexe überführt. In Lübeck erfolgt der Endausbau des Zentralklinikums, und in Kiel wird ein Zentralkomplex auf dem so genannten Roten Platz entstehen, in den auch Bestandsbauten eingebunden werden. Außer den Neubauten sind auch umfangreiche Umbauten, Sanierungen und Renovierung Bestandteil des Projekts.

Leistungen Bau

  • Erstellung Raumprogramm, BO- und Logistikkonzept
  • Neubau von 120.000 m² Netto-Grundfläche (NGF)
  • Modernisierung von ca. 120.000 m² NGF
  • Neubau von 26 OPs, Sanierung von 16 OPs
  • Neubau von 2 Zentralsterilisationen (ca. 200.000 STE)
  • Finanzierung
  • Baubeginn: 2015 / Fertigstellung: Neubauten 2019, Sanierung Bestandsgebäude 2025

Leistungen technische Betriebsführung

  • Technische Inbetriebnahme
  • Implementierung der EDV-Systeme
  • Kaufmännisches, Technisches und Infrastrukturelles Facility Management bis 2044
  • Betriebsentgelt inklusive Re-Investitionen
  • Garantierte Qualität (vereinbarte Service-Levels)

Weitere Informationen

Meilensteine

Bilder Kiel

Bilder Lübeck